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Bitte wenden Sie sich an uns bei Fragen oder wenn wir Ihnen helfen können.

Was tun wenn…

Hans-Kurt Trapp,  Kath.-Pfarramt-3faltigkeit(at)t-online.de

 

In verschiedenen Lebenssituationen treten Menschen mit der Pfarrei in eine besondere Beziehung. Hier erhalten Sie Informationen zu Taufe, Kommunion, Hausbesuch, Kirchen-Eintritt und anderen Gelegenheiten.

 

... ich mein Kind zur Taufe anmelden will

... wenn ich als Erwachsener getauft werden soll

... ich Taufpate werden soll

... ich beichten will

... ich ein Gespräch mit dem Pfarrer suche

... mein Kind zur Erstkommunion kommen soll

... Sie die Kommunion zu Hause empfangen möchten

... ich gefirmt werden möchte

... meine Tochter / mein Sohn gefirmt werden soll

... jemand in der Familie heiraten will

... wir ein Ehejubiläum haben

... ein Familienmitglied schwer erkrankt ist

... ein Familienmitglied gestorben ist

... ich wieder in die Kirche eintreten will

... ich einen Besuch zu Hause wünsche

... meine neue Wohnung gesegnet werden soll

 

 

... ich mein Kind zur Taufe anmelden will

 

"Kirche" heißt übersetzt "Dem Herrn gehören". Mit der Taufe werden die Menschen in die Pfarrgemeinde und die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Um Ihr Kind zur Taufe anzumelden, setzen Sie sich bitte mit dem Pfarrbüro in Verbindung.

Unsere Pfarrsekretärinnen vereinbaren dann einen Termin für ein Taufgespräch mit einem unserer Seelsorger. Bitte bringen Sie zum Taufgespräch die Geburtsurkunde mit (Familienstammbuch).

 

Katholisches Pfarramt Fraulautern 

Ulanenstraße 19

66740 Saarlouis-Fraulautern

Tel. 06831 / 8 16 56

oder

Zentrales Pfarrbüro Saarlouis rechts der Saar

Donatusstr. 33

66740 Saarlouis-Roden

Tel. 06831 / 8 05 26

 

E-Mail:  mailto:Kath.-Pfarramt-3faltigkeit@t-online.de

 

 

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... wenn ich als Erwachsener getauft werden möchte

 
Auch als Erwachsener kann man das Sakrament der Taufe empfangen. Die Vorbereitung dauert etwa vier Monate und beinhaltet Glaubenskurs, praktische Erfahrungen und Bibellektüre. Schon davor sollte schon ein Pate gesucht werden. Der Pate muss getauft und gefirmt sein. Am Ende steht die Taufe und Firmung in einem Gemeindegottesdienst. Unsere Seelsorger beantworten Ihnen gerne alle weiteren Fragen.

 

 

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... wenn ich Taufpate werden soll

 

Die Eltern eines Kindes haben Sie gebeten, Taufpate bzw. Taufpatin ihres Kindes zu werden. Sie übernehmen damit den kirchlichen Auftrag, bei der Taufspendung anstelle des Täuflings unseren Glauben zu bekennen und zu versprechen, für das Heranwachsen des Kindes in unserem christlich-katholischen Glauben einzustehen.

Taufpate zu sein ist ein ehrenvolles, aber verantwortungsvolles Amt. Ein Pate muss die Sakramente der Taufe, der Erstkommunion und der Firmung bereits empfangen haben und darf durch kein Rechtshindernis (z.B. Austritt aus der Kirche) vom Patenamt ausgeschlossen sein.

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Taufpate zu werden, wird uns Ihr Name und Ihre Adresse von den Eltern bei der Anmeldung des Kindes zur Taufe mitgeteilt. Wenn Sie Zweifel bei der Annahme des Patenamtes haben, steht Ihnen unser Seelsorge-Team gerne zu einem beratenden Gespräch zur Verfügung.

 

 

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... ich beichten will

 

Die Beichte ist eine Gelegenheit, den eigenen Lebensweg zu bedenken und sich möglichen Fehlern zu stellen. In unserer Pfarreiengemeinschaft können Sie vor jedem Sonntagsgottesdienst beichten. Zur Beichte können Sie einen persönlichen Termin mit einem unserer Seelsorger vereinbaren. Wenden Sie sich dazu an das Pfarrbüro.

 

 

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... ich ein Gespräch mir dem Pastor suche

 

Fragen zum eigenen Glauben stellen sich manchmal spontan, häufiger durch einen konkreten Anlass. Beim Glaubensgespräch geht es um ein Thema, meistens aber auch um die Gesprächspartnerin oder den Gesprächspartner selbst.

Glaubensgespräch in kleinem Kreis findet zum Beispiel im Bibelkreis statt; für ein Glaubensgespräch zu zweit wenden Sie sich an unser Seelsorge-Team. Unsere Pfarrsekretärinnen vereinbaren dazu einen Termin.

 

 

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... mein Kind zur Erstkommunion kommen soll

 

In unseren Pfarrgemeinden werden die Kinder des dritten Schuljahres jeweils im Herbst zur Kommunionvorbereitung eingeladen. An einem Elternabend werden die Termine für die Erstkommunionfeier besprochen und Katechetinnen und Katecheten für die Vorbereitungsgruppen gesucht.

Sollte Ihr Kind im dritten Schuljahr sein, aber keine Einladung zur Kommunionvorbereitung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro.

 

 

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... Sie die Kommunion zu Hause empfangen möchten

 

Wer durch Krankheit nicht mehr zur Messe kommen kann, soll trotzdem vom Tisch des Herrn essen können - also die Kommunion zu Hause erhalten.

In der Regel bringt der Pfarrer oder ein Kommunionhelfer die Kommunion einmal im Monat (meist am Monatsbeginn) zu Ihnen ins Haus oder ans Krankenbett. Für die Hauskommunion können Sie sich oder Ihren Angehörigen im Pfarrbüro anmelden.

Es ist auch möglich, dass ein Familienmitglied Sonntags oder Werktags die Kommunion aus der Heiligen Messe nach Hause mitbringt. Bitte besprechen Sie dies mit unserem Seelsorge-Team oder der unseren Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro.

 

 

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... wenn ich gefirmt werden möchte

 

Das Wort Firmung bedeutet: Bekräftigung oder Stärkung. Bei deiner Taufe haben deine Eltern und Paten versprochen, dich im Glauben zu erziehen. Jetzt liegt es an Dir selbst, eine Entscheidung zu treffen und zu einem Leben im Glauben „Ja“ zu sagen. Dies geschieht durch den Empfang der Firmung.

In unserer Pfarrei wird jedes Jahr gefirmt. Wenn du in diesem Jahr 15 oder 16 Jahre alt wirst, erhältst du rechtzeitig eine persönliche Einladung zur Firmvorbereitung. Während der Firmvorbereitung triffst Du dich in einer kleinen Gruppe und kannst sich mit Gleichaltrigen und einem Katecheten oder einer Katechetin über Fragen des Lebens und des Glaubens austauschen. Am Ende der Vorbereitung entscheidest du dich, ob du gefirmt werden willst und meldest dich dann erst zur Firmung an.

Wenn du noch Fragen hast oder keine Einladung erhalten hast, schreibe uns bitte eine E-Mail. Wir helfen dir gerne weiter.

Sie sind bereits erwachsen? Sie wurden getauft, haben aber das Sakrament der Firmung noch nicht empfangen und möchten dies nun nachholen. Dies ist selbstverständlich möglich. Bitte wenden Sie sich an Pfarrer Dehm oder unsere Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro.

 

 

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... meine Tochter / mein Sohn gefirmt werden soll?

 

Das Wort Firmung bedeutet: Bekräftigung oder Stärkung. In der Taufe haben Sie als Eltern "Ja" zu Gott gesagt; bei der Firmung dürfen die Jugendlichen ihr eigenes "Ja" zu Gott formulieren. Firmlinge sollen die Chance bekommen, sich zu mündigen Christen zu entwickeln, die ihre Aufgaben in Kirche und Gesellschaft verantwortungsvoll wahrnehmen.

In unserer Pfarrei wird das Sakrament der Firmung jedes Jahr gespendet. Die Jugendlichen im Alter von 15 oder 16  Jahren erhalten rechtzeitig eine persönliche Einladung zur Firmvorbereitung.

Wenn sich Ihr Kind zum Empfang der Firmung entschlossen hat, möchten wir Sie bitten, es bei der Vorbereitung zu begleiten. Wenn sich Ihr Kind dazu entschlossen hat, das Sakrament der Firmung nicht zu empfangen, möchten wir Sie bitten, diese Entscheidung zu akzeptieren. Der Entschluss, sich firmen zu lassen, soll immer freiwillig gefasst werden.

 

 

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... wir heiraten wollen

 

Vor Gott und der versammelten Gemeinde erklärt das Brautpaar seinen Willen, in Verantwortung vor Gott als Ehepaar miteinander zu leben. Außerdem wird für das Paar gebetet und ihm der Segen Gottes zugesprochen.

Um das Ehesakrament zu empfangen, vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem Pfarrbüro. Vor der Hochzeit findet ein Traugespräch mit einem unserer Seelsorger statt. Im Traugespräch können Sie Ihre Ideen für die Gestaltung des Gottesdienstes einbringen. Vor der kirchlichen Trauung muss das Paar standesamtlich verheiratet sein. Deswegen sollten Sie alle Wege rechtzeitig planen. Unsere Pfarrsekretärinnen sind Ihnen gerne behilflich.

Ein katholischer Christ kann einen Partner kirchlich heiraten, der einer anderen Religion angehört oder aus der katholischen Kirche ausgetreten ist. Der zuständige katholische Pfarrer muss aber beim Bischof eine „Erlaubnis“ einholen. Wenn die Feier nicht in einer katholischen, sondern in einer evangelischen Kirche erfolgen soll, muss sich der katholische Partner von seiner Verpflichtung befreien lassen, nach katholischer Ordnung zu heiraten. Dieser sogenannte Dispens kann beim katholischen Pfarramt beantragt werden. Es ist auch möglich, dass der Seelsorger der jeweils anderen Konfession bei der Traufeier eine aktive Rolle übernimmt, zum Beispiel die Predigt.

Nach einer Scheidung ist eine Wiederverheiratung im kirchlichen Sinne nicht mehr möglich. Hier ist die Kirche an die Heilige Schrift gebunden: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Die Kirche versteht diejenigen, die nicht ohne Partner leben möchten und standesamtlich ein zweites Mal heiraten. Sie sind nach wie vor Glied der Kirche und auch ihnen gilt weiter die Seelsorge der Pfarrei.

 

 

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... wenn ich ein Ehejubiläum habe

 

Dass eine Ehe 25 Jahre, 50 Jahre oder gar noch länger hält, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Wir gratulieren allen, die ein solches Ehejubiläum feiern können.

Wenn Sie - wie bei ihrer Hochzeit - hierzu den Segen Gottes erbitten möchten, können Sie im Pfarrbüro ein Dankamt bestellen. Der Kirchenchor übernimmt die musikalische Gestaltung, wenn Sie dies möchten.

 

 

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... ein Familienmitglied schwer erkrankt ist

 

Wenn Sie möchten, können Sie sich für die Krankenkommunion anmelden, die einmal monatlich gespendet wird.

Als Sakrament der Stärkung gibt es die Krankensalbung; sie wurde früher leider als "letzte Ölung" bezeichnet und damit zu einem Signal des nahen Endes - das ist sie aber eigentlich gerade nicht. Die Krankensalbung kann mehrfach empfangen werden; bei jeder ernsthaften Erkrankung ist es sinnvoll, um die Krankensalbung zu bitten, wenn die oder der Kranke das möchte.

Die so genannten Sterbesakramente sind eigentlich das Bußsakrament und die Eucharistie. In einer Beichte kann der Sterbende noch einmal auf das Leben zurückschauen und Gottes Vergebung empfangen. Für beide Sakramente ist es wichtig, dass der Kranke bei Bewusstsein ist - verständigen Sie uns bitte rechtzeitig.

Wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrsekretärinnen im Pfarrbüro oder - wenn nicht besetzt - an eine Nachbarpfarrei.

 

Weblink zum Thema:  Nachbarpfarreien im Dekanat

 

 

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... ein Familienmitglied gestorben ist

 

Bei einem Sterbefall zu Hause ist es sinnvoll, einen Pfarrer oder Diakon zu rufen, damit er mit den Angehörigen ein Gebet spricht und ein Wort des Trostes sagen kann.

Das von Ihnen beauftragte Bestattungsinstitut erledigt alle Terminabsprachen und Formalitäten für die Beerdigung.

Der Pfarrer oder Diakon, der die Beerdigung hält, wendet sich dann an die Familienangehörigen, um einen Hausbesuch zu vereinbaren, bei dem die Gestaltung des Gottesdienstes besprochen wird.

Jeder Sterbefall, der in den Familien Schmerz und Trauer verursacht, berührt auch den Pfarrer oder Diakon, der Ihre Trauer mitträgt.

Im 2. Sterbeamt (nach ca. vier bis sechs Wochen), im 1. Jahrgedächtnis und den sonstigen Totengedenken halten wir die Erinnerung an unsere Verstorbenen lebendig. Unsere Pfarrsekretärinnen beantworten dazu gerne alle Fragen.

 

 

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... ich wieder in die Kirche eintreten will

 

 

Einige Formalien sind unvermeidlich, aber sie halten sich in Grenzen und wir helfen Ihnen dabei. Die Anzahl der Kircheneintritte nimmt wieder zu und den meisten Menschen bekommt dieser Schritt gut. Bitte wenden Sie sich an unsere Pfarrsekretärinnen oder direkt an Pfarrer Trapp.

 

Weblink zum Thema:  Kircheneintritt

 

 

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... ich einen Besuch zu Hause wünsche

 

Gerne besucht Sie ein Pfarrer oder einer der Diakone zu Hause. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen mit und einen Termin-Vorschlag. Dazu wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrsekretärinnen.

 

 

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... meine neue Wohnung gesegnet werden soll

 

Wenn Sie sich wünschen, dass ihr Einzug in eine neue Wohnung, die Eröffnung eines Ladenlokals oder die Übergabe eines neuen Fahrzeugs unter Gottes Segen stehen soll, wenden Sie sich an unser Pfarrbüro. Es ist möglich, diese besonderen Anlässe mit einer kleinen gottesdienstlichen Feier zu gestalten.

 

 

 

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