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Krabbelstube

Handarbeitsgruppe

 

Aktuelle Meldungen und Termine der kfd finden sich unter "Pfarrbrief".

kfd - Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands

 

kfd "Hl. Dreifaltigkeit"

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kfd St. Josef

Historie

 

kfd „Hl. Dreifaltigkeit“

 

Die kfd „Hl. Dreifaltigkeit“ Fraulautern hat 2009 ihr 125jähriges Bestehen gefeiert. Sie ist eine der ältesten Frauengemeinschaften im Bistum Trier.

Zurzeit gehören zu unserer Gemeinschaft 280 Mitglieder. Der Kreis der Förderinnen zählt 23 Frauen. Sie treffen sich einmal im Monat in der Förderinnenrunde und halten durch den monatlichen Rundgang lebendigen Kontakt zu allen Mitgliedern.  

In der Mitgliederversammlung der kfd "Hl. Dreifaltigkeit" am 22. Februar 2010 wurde statt eines Vorstandes ein Leitungsteam für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Ihm gehören an: Rosemarie Hower, Gisela Kiefer, Renate Amann, Ulrike Schmolenzky, Gudrun Schmitt, Hedy Rupp, Elisabeth Wey, Karin Weiler.

Kassenprüferinnen: Therese Herrmann und Doris Wein.

In der konstituierenden Sitzung wurden

Renate Amann (Arbeitsbereich:Vertretung der KFD nach außen) und

Rosemarie Hower (Arbeitsbereich: religiöse Angebote) als Teamsprecherinen gewählt.

 

Auf dem Programm der kfd stehen jährlich zahlreiche Aktivitäten:

  • Monatliche Frauenmesse mit anschließendem Frühstück
  • Monatlicher Seniorennachmittag
  • Wöchentliches Treffen der Handarbeitsgruppe
  • Angebot von zurzeit 1 Spielkreis
  • Kleiderbasare
  • Weltgebetstag der Frauen
  • Einkehrtage
  • Wallfahrten
  • Ausflüge
  • Gebetsstunden im Mai und Oktober
  • Elisabethfeier im November
  • Durchführung von 1 Caritassammlung
  • Mitarbeit beim jährlichen Pfarrfest
  • Mitgestaltung des Totengebetes
  • Blumenschmuck in der Kirche
  • Finanzielle Unterstützung zahlreicher kirchlicher und weltlicher Hilfsorganisationen

  

Alle Frauen der Pfarrei, die gerne bei der kfd Mitglied werden möchten oder, die sich für die Mitarbeit im Vorstand oder im Förderinnenkreis interessieren, können sich informieren und anmelden bei der Teamsprecherin Renate Amann, Tel. 06831 / 8 07 92.

Als jährlicher Mitgliedsbeitrag werden 18,00  erhoben. Die monatliche Frauenzeitschrift „Frau und Mutter“ ist in diesem Betrag enthalten.

Wir engagieren uns für Frauen. Gemeinsam sind wir stark.

 

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kfd St. Josef

 

Die kfd St. Josef wurde 1959 vom damaligen Pfarrer Fritz Schmitt gegründet. Zurzeit hat die kfd etwa 250 Mitglieder, die von 18 Helferinnen betreut werden.

 

Der Vorstand besteht aus acht Personen. Erste Vorsitzende ist Ilse Schmitz.

 

Die Aktivitäten der kfd zeichnen sich durch zahlreiche Angebote aus. So bieten die Frauen ihren Mitgliedern jährlich eine Halbtages- und Tagesfahrt, zwei Einkehrnachmittage, eine Wallfahrt, eine Herbstwanderung, zwei Faschingsveranstaltungen, und eine Adventsfeier, monatlich eine Frauenmesse und einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung an.

 

Die traditionelle Elisabethenfeier findet in jedem Jahr am 19. November statt.

 

Kontakt: Ilse Schmitz

Tel. 06831 / 8 32 90

 

 

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Die Entwicklung vom Mütterverein zur heutigen kfd

 

Die Anfänge der heutigen kath. Frauengemeinschaften reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Eine ihrer Wurzeln ist die in Frankreich gegründete Gebetsgemeinschaft der christlichen Mütter. In Deutschland wurden die Müttervereine 1860 heimisch. Ihr Begründer war Bischof Wilhelm Emanuel Ketteler.

Die ersten Schritte zur Gründung des Müttervereins in Fraulautern wurden 1884 getan unter Herrn Pfarrer Heinrich Feiten. Die Aufgaben des Vereins waren geistlicher wie auch sozial-karitativer Natur. Gepflegt wurde insbesondere das Gebet für die Familie und die Verstorbenen. Der Verein unterstützte die Frauen bei ihrer Aufgabe als Mutter, Erzieherin und Hausfrau. Man half werdenden Müttern und schlecht versorgten alten Frauen. In erster Linie war der Verein eine Glaubens- und Gebetsgemeinschaft.

 

1928 schloss sich der Verein dem neugegründeten Diözesanverband Trier an; die Zeitschrift „Frau und Mutter“ wurde eingeführt und ein Mitgliedsbeitrag wurde erhoben. Bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurde der Verband aufgelöst. 1951 erfolgte die Wiedergründung unter dem Namen „Zentralverband der kath. Frauen- und Müttergemeinschaft“

Unter der Leitung von Pfarrer Alois Pyroth wurde auch die Tätigkeit des „Fraulauterner Müttervereins“ wieder aufgenommen. Bedingt durch die Not der Nachkriegsjahre sah der Verein die karitative Hilfe als vorrangige Aufgabe an.

Aus der Gemeinschaft des Müttervereins entwickelte sich im Laufe der Jahre eine lebendige Frauengemeinschaft, die sich den Anforderungen der Zeit stellte. Über die Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft wurde hoffnungsvoll nachgedacht. Bildungsveranstaltungen mit frauenspezifischen Themen waren von großem Interesse.

1968 erfolgte die Namensänderung der „Müttervereine“ in „Kath. Frauengemeinschaft Deutschland“, kurz kfd.

 

Im Laufe der vielen Jahrzehnte seit der Gründung der Frauengemeinschaft haben sich unsere Welt und unsere Gesellschaft und damit die Lebenssituation und die Lebensqualität der Frauen deutlich gewandelt. Die kfd- Hl. Dreifaltigkeit hat diesen Wandel mitvollzogen. Heute ist sie offen für alle Frauen.

Bei allem Wandel aber ist die kfd eine Glauben- und Gebetsgemeinschaft geblieben. Der gemeinsame Glaube ist die Quelle aus der sie ihre Kraft schöpft für ihr Tun. Die Schutzpatronin ist die hl. Elisabeth von Thüringen.

 

"Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessenten, sondern die Summe von Hingabe."

Antoine de Saint Exupéry

 

 

Autoren: Rosemarie Hower,  edmundhower(at)aol.com, Rita Ney

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